Aschermittwoch 2023

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Der Feiertag Aschermittwoch

Aschermittwoch ist ein christlicher Festtag vor Ostern. Er läutet die 40-tägige Fastenzeit bis zum Karsamstag ein. In den meisten Ländern ist dieser Tag kein gesetzlicher Feiertag. Der Aschermittwoch 2023 fällt auf Mittwoch, den 22. Februar 2023.

Aschermittwoch -  (Quelle: Pixabay, Amplitudy)

Ist Aschermittwoch ein Feiertag?

Der Aschermittwoch 2023 ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz kein gesetzlicher Feiertag. Arbeitgeber in Deutschland sollen jedoch christliche Arbeitnehmer nach überwiegender Ansicht am Aschermittwoch für den Gang zum Gottesdienst freistellen.

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Wann ist Aschermittwoch 2023?

Der Aschermittwoch markiert den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit, die am Karsamstag endet. Dabei werden die fastenfreien Sonntage nicht gezählt, somit ist der Gedenktag 46 Tage vor dem Ostersonntag. Im Jahr 2023 fällt der Aschermittwoch also auf Mittwoch, den 22. Februar 2023. Die Termine für die nächsten Jahre finden sich in nachfolgender Tabelle.

Aschermittwoch 2022 Mittwoch, 2. März 2022
Aschermittwoch 2023 Mittwoch, 22. Februar 2023
Aschermittwoch 2024 Mittwoch, 14. Februar 2024
Aschermittwoch 2025 Mittwoch, 5. März 2025

Welche Bräuche gibt es an Aschermittwoch?

Die Fastenzeit symbolisiert in der christlichen Religion die 40 Tage, die Jesus Christus laut dem Neuen Testament der Bibel in der Wüste verbrachte. In dieser Zeit fastete und betete er. Der Aschermittwoch ist der Beginn dieser Fastenzeit. Er wird selbst von weniger strengen Christen als Fastentag praktiziert. Am Aschermittwoch soll auf Fleisch verzichtet werden, dementsprechend verbreitet sind Fischgerichte an diesem christlichen Feiertag.

Am Vortag des Aschermittwochs wird mit dem Faschingsdienstag der letzte Tag des Faschings gefeiert.

Warum heißt der Aschermittwoch so?

Der Name des Aschermittwochs kommt tatsächlich von der Asche. Am ersten Tag der Fastenzeit war und ist es Brauch in der Heiligen Messe den Gläubigen ein Kreuz aus zuvor gesegneter Asche auf die Stirn zu zeichnen. Diese Asche stammt vom Verbrennen der Palmzeige aus der Osterzeit des Vorjahres.

*) Alle Angaben ohne Gewähr. Siehe auch Haftungsausschluss.

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